22.11.2025

Recht statt Rückzug – öffentliche Ordnung endlich durchsetzen!


Seit Jahren hat Bremen – insbesondere im Bereich des Hauptbahnhofs und  der
 Wallanlagen – ein massives Problem mit der offenen Drogenszene.  Dieses Problem
 besteht seit Jahrzehnten, verschärft sich jedoch aus Sicht  vieler Anwohnerinnen und
 Anwohner zunehmend.  

 Während die linke Politik immer wieder versucht, das Problem mit  sozialem Kalkül und
 wohlmeinender Toleranz zu verdrängen, erleben  Bürgerinnen und Bürger täglich, was
 das bedeutet: Unsicherheit,  Verschmutzung und der Verlust öffentlicher
 Lebensqualität.  

 Die Präsenz der Szene erzeugt nicht nur ein subjektives  

 Unsicherheitsgefühl, sondern hat auch konkrete Folgen für Stadtbild,  Einzelhandel
 und Tourismus. Besucherinnen und Besucher, die in Bremen  ankommen, erhalten häufig
 einen ersten Eindruck, der dem Ansehen der  Stadt massiv schadet.  

 Jeder Gang durch die Wallanlagen oder über den Bahnhofsplatz wird zum  Spießrutenlauf
 – besonders für Familien, ältere Menschen und Pendler.  Damit wird ein öffentlicher
 Raum, der eigentlich allen gehören sollte, de  facto unzugänglich.  

 Die bisherigen Maßnahmen der Stadt reichen nicht aus. Wegschauen,  Verharmlosen oder
 bloße Sozialprojekte lösen keine Probleme, sondern  verschieben sie nur.  

 Die Jungen Liberalen Bremen fordern daher:  

  •  die konsequente Durchsetzung bestehenden Rechts an öffentlichen  Brennpunkten,  
  •  ein verstärktes Vorgehen der Polizei gegen offenen Drogenkonsum,  
  •  die Einrichtung einer spezialisierten Polizeieinheit zur Bekämpfung des 
     illegalen Drogenkonsums im öffentlichen Raum,  
  •  eine öffentliche Informationskampagne der Polizei Bremen, die  Bürgerinnen und
     Bürger motiviert, Verstöße zu melden, 
  •  sowie die Wiedereinführung des mittleren Polizeidienstes, um die  personelle
     Stärke der Polizei dauerhaft zu sichern.

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